Weihrauch – Dosierung und Einnahme
Die weitreichende Wirkung von Weihrauch ist mehr und mehr Thema in der pharmazeutischen Welt. Mediziner und Patienten sind gleichermaßen begeistert, da Boswellia serrata, wie der Wirkstoff des Harzes aus dem Holz des indischen Weihrauchbaumes auch genannt wird, in seiner Wirkungsweise mit Kortison gleichgesetzt werden kann, ohne jedoch dessen Nebenwirkungen mitzubringen.
Um diese noch einmal vor Augen zu führen, seien sie an dieser Stelle kurz aufgelistet:
- Cushing-Syndrom (Vollmondgesicht, Stiernacken, Gesichtsrötung, brüchige Hautgefäße)
- Anstieg des Blutdrucks
- Erhöhung des Blutzuckers (Diabetesgefahr)
- Erhöhung der Blutfettwerte
- erhöhte Infektanfälligkeit
- Gewichtszunahme
- Ödeme (Wassereinlagerungen im Gewebe)
- steigendes Osteoporose-Risiko
Von solcherlei Nebenwirkungen ist Boswellia serrata weit entfernt. Diese gelten allenfalls als harmlos. Sie drücken sich aus in
- Magen-Darm-Beschwerden
- Durchfall
- Bauchschmerzen
- Sodbrennen
- allergischen Reaktionen,
wenn überhaupt. Denn es ist nicht gesagt, dass sie in jedem Fall auftreten.
Inhalt
- Weihrauch Kapseln kaufen bei Amazon
- Die richtige Dosierung: Kapseln, Öl oder Harz?
- Warum der Gehalt an Boswelliasäuren für die Einnahme entscheidend ist
- Wirkzeit und Dauer der Weihrauch-Einnahme
- Die Forschungen …
- Weihrauch Dosierungsempfehlungen
- Bioverfügbarkeit und Einnahmeempfehlung
- Die richtige Weihrauch Dosierung
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Die richtige Dosierung: Kapseln, Öl oder Harz?
Die Dosierung und Einnahme von Weihrauch hängt stark von seiner Darreichungsform ab. Am weitesten verbreitet sind standardisierte Kapseln mit Extrakt, bei denen die Dosierung (meist 300–400 mg Extrakt, 2–3 Mal täglich) am verlässlichsten ist, da der Gehalt an Boswelliasäuren definiert ist.

Bei der Verwendung von ätherischem Weihrauchöl (meist für äußere Anwendung gedacht) ist die innere Dosierung extrem niedrig (oft nur 1–2 Tropfen in Flüssigkeit), während Räucherharz zum Einnehmen nicht geeignet ist, da die wertvollen Boswelliasäuren beim Verbrennen verloren gehen. Da es sich bei Öl und Harz nicht um standardisierte Arzneimittel handelt, ist hier stets Rücksprache mit einem erfahrenen Therapeuten oder Arzt unerlässlich.
Warum der Gehalt an Boswelliasäuren für die Einnahme entscheidend ist
Der therapeutische Nutzen von Weihrauch resultiert hauptsächlich aus den Boswelliasäuren (BA), deren Konzentration maßgeblich die Wirksamkeit und somit die notwendige Dosierung bestimmt. Insbesondere die Acetyl-11-keto-β-Boswelliasäure (AKBA) gilt als der stärkste entzündungshemmende Inhaltsstoff. Bei der Einnahme sollten Sie daher auf Produkte achten, die einen hohen Anteil an Gesamtkörper-Boswelliasäuren (oft 65 % oder mehr) und idealerweise einen bestimmten Prozentsatz an AKBA aufweisen.
Ein qualitativ minderwertiges Produkt mit geringer Standardisierung erfordert eine deutlich höhere und unsichere Dosierung, um überhaupt eine Wirkung zu erzielen, weshalb die Angabe des standardisierten Extraktgehalts entscheidend für die effektive Einnahme ist.
Wirkzeit und Dauer der Weihrauch-Einnahme
Weihrauch wirkt nicht sofort wie ein herkömmliches Schmerzmittel; der therapeutische Effekt tritt in der Regel erst nach einer konsequenten Einnahmedauer von etwa vier Wochen ein, da die aktiven Boswelliasäuren erst eine ausreichende Konzentration im Körper aufbauen müssen.
Die Dauer der Weihrauch Einnahme bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Arthritis erstreckt sich oft über mehrere Monate und sollte nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass die Langzeiteinnahme in der empfohlenen Dosierung als sicher gilt, wenngleich regelmäßige ärztliche Kontrollen empfohlen werden, um die Wirksamkeit und mögliche Wechselwirkungen zu überwachen.
Die Forschungen …
… zu Boswellia serrata sind noch lange nicht abgeschlossen. Die günstigste Verabreichungsform wäre eine tägliche Infusion, da der Organismus den Wirkstoff so am besten resorbieren kann. Eine der Darreichungsformen sind Kapseln, die ausschließlich in Apotheken zu erhalten sind. Auch Salben können auf entzündete Stellen aufgebracht werden und wirken dem Schmerz entgegen.
Als schwierig gestaltet sich die Dosierung, denn hier gehen die wissenschaftlichen Meinungen auseinander im Hinblick auf die Einnahme von Kapseln. In jedem Fall sollte auf das Original in Form von H15 zurückgegriffen werden. Nur hierbei ist die nötige Wirkstoffmenge garantiert. Es sind zahlreiche weitere Weihrauch Kapseln im Handel, für die jedoch keine Garantie übernommen werden kann.
Die Meinungen über Dosierungen gehen auseinander, was aus der Recherche hervorgeht. Empfohlen wird in jedem Fall eine ausreichende Dosierung, da sonst die freigesetzten Wirkstoffe nur vermindert ihre Arbeit tun können. In einigen klinischen Studien haben sich erst Dosierungen von 3 x täglich 1200 mg als wirksam erwiesen.
Es kommt auch auf den Umfang der Entzündung und die Erscheinungsform der Krankheit an. In der Apotheke sind zahlreiche Weihrauch Dosierungen in Umlauf, doch kommt es letztendlich darauf an, welche Einnahmemengen wirklich zu empfehlen sind. Jede Packung enthält gewisse Empfehlungen und sind daher verwirrend. Daher sollte man sich lieber an den Rat von Fachleuten halten und auch nur das Original H15 verwenden.
Weihrauch Dosierungsempfehlungen
Kinder ab 10 Jahre, Jugendliche und Erwachsene erhalten die volle Dosis, Kinder bis 10 Jahre die Hälfte.
Chronische Polyarthritis
Zu Beginn der Therapie wird auf eine hohe Dosis von 3 x 800 mg Trockenextrakt täglich zurückgegriffen, die nach Rückgang der Symptomatik auf 3 x 400 mg täglich reduziert werden.
Arthrose/Osteoarthritis
In einer Studie konnte eine indische Arbeitsgruppe im Jahr 2003 in einer achtwöchigen Crossover-Studie nachweisen, dass Weihrauch Knieschmerzen reduziert, Kniegelenksschwellungen zurückgehen lässt und allgemein die Beweglichkeit der Gelenke verbessert. Durchschnittlich wurden bei allen Studien zwischen 100 und 250 mg 3 x täglich des Wirkstoffes verabreicht, je nach Heftigkeit der Symptome.
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
Eine Studie aus dem Jahr 2001 zeigte, dass über einen Zeitraum von sechs Wochen eine Dosis von 3 x täglich 900 mg Weihrauch die Entzündungen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen reduzierte. Bei 14 von 20 mit Weihrauch behandelten Patienten konnte eine deutliche Remission registriert werden. Bei 18 der untersuchten Patienten konnte zumindest in einem oder mehreren untersuchten Parametern eine Verbesserung dokumentiert werden.
Eine seltene Form einer Darmerkrankung ist die Kollagen-Kolitis, die sich durch chronische Durchfälle darstellt. 31 Patienten erhielten über sechs Wochen 3 x täglich 400 mg Boswellia-Extrakt. Bei 63,6 % der so behandelten Patienten konnte eine Remission verzeichnet werden (die Placebogruppe kam auf 26,7 %).
Asthma bronchiale
Die entzündungshemmende Wirkung von Weihrauch wurde auch an Patienten mit chronischem Asthma bronchiale auf den Prüfstand gestellt. In einer Placebo-kontrollierten Doppelblindstudie wurden 40 betroffene Patienten 3 x täglich mit je 300 mg Weihrauch versorgt – sechs Wochen lang.
Das Ergebnis: In der Gruppe der Weihrauch-Patienten konnten 70 % innerhalb dieser Zeit ihre Lungenfunktion und die Symptomatik erheblich verbessern. Im Vergleich dazu waren es nur 27 % aus der Placebo-Gruppe.
Unterstützende Behandlung bei Krebserkrankungen
In der Krebstherapie kann Weihrauch bei Hirntumorpatienten die Nebenwirkungen der Strahlentherapie vermindern. Eine Bestrahlung ruft häufig Hirnödeme hervor, die mit hohen Dosen Kortisongaben behandelt werden müssen.
Eine Placebo-kontrollierte Studie brachte nun zutage, dass eine tägliche Gabe von 4,2 g Weihrauch ergänzend eine deutliche Verringerung des Hirnödems im Vergleich zur Placebos-Behandlung hervorbrachte.
Spannungskopfschmerzen
Auch bei Spannungskopfschmerzen konnten Häufigkeit und Intensität der Beschwerden deutlich reduziert werden. Mit 300 – 400 mg 3 x täglich kommt man hier mit dem Weihrauch-Präparat aus.
Bioverfügbarkeit und Einnahmeempfehlung
Boswellia serrata kann einige unangenehme Nebenwirkungen verursachen, die zwar in ihrer Einstufung nicht gesundheitsgefährdend wie Kortison sind, jedoch verringert werden können. Dazu nimmt man die Tabletten oder Kapseln aus dem Trockenextrakt 3 x täglich nach fetthaltigen Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit ein. Auf nüchternen Magen sind sie nicht so gut verträglich.
Die richtige Weihrauch Dosierung
Zunächst kann man den Packungsempfehlungen folgen. Beim Original H15 sind dies 3 x täglich 350 – 400 mg Boswellia serrata. In Studien liegen die Weihrauch Dosierungen viel höher, doch ist hier der Patientenkreis sehr unterschiedlich. Es ist besser, mit der niedrigsten Dosis zu beginnen. Schon hierbei zeigten sich bei vielen Patienten gute Ergebnisse. Wer möchte, kann einen Naturheilexperten (z. B. Heilpraktiker) zu Rate ziehen und eine kontrollierte Therapie beginnen.
Noch ist hinsichtlich Boswellia serrata nicht alles erforscht. Die bisherigen Erkenntnisse liefern jedoch Vielversprechendes. Allerdings muss der Patient selbst aktiv werden, denn die wenigsten zugelassenen Ärzte werden auf die Möglichkeit einer Weihrauch-Therapie zu sprechen kommen. Als verschreibungspflichtiges Medikament ist der Naturwirkstoff noch nicht zugelassen. In Apotheken sind die Kapseln bis zu einer bestimmten Dosierung frei verkäuflich.
Weihrauch Dosierung Katze, Hund und Pferd
Die Dosierung von Weihrauch (Boswellia serrata) variiert je nach Tierart und Gewicht:
Weihrauch Dosierung für Katzen:
- 0,25 g täglich für eine Katze mit 5 kg Körpergewicht, unter das Futter gemischt.
Weihrauch Dosierung für Hunde:
- 3 x 1 Kapsel (500 mg) pro 15 kg Körpergewicht täglich, verteilt auf 3 Einzeldosen alle 8 Stunden.
- Alternativ: 1 g pro 10 kg Körpergewicht täglich.
- Unabhängig von der Größe: 3 x 2 Kapseln pro Tag pro Tier.
Weihrauch Dosierung für Pferde:
- Bis 350 kg: 5 g (1 Messlöffel) pro Tag.
- Über 350 kg: 10 g (2 Messlöffel) pro Tag.
Es wird empfohlen, die Dosierung langsam zu steigern und das Produkt mit dem Futter zu mischen. Bei Hunden und Pferden kann Weihrauch über einen längeren Zeitraum verabreicht werden.
Quellen:
- Weihrauch zur Behandlung der Arthrose? – Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)
- Therapie mit Weihrauchextrakten | PZ – Pharmazeutische Zeitung
- Mit Weihrauch wieder gehen können? | Verbraucherzentrale.de
FAQ:
Wie hoch ist die empfohlene Dosierung von Weihrauch-Extrakt-Kapseln?
Die gängige Empfehlung liegt meist zwischen 400 mg und 1200 mg standardisiertem Extrakt, aufgeteilt in zwei bis drei Einzeldosen täglich. Die genaue Dosierung richtet sich nach dem Boswelliasäure-Gehalt des Produkts und der zu behandelnden Indikation.
Wann ist der beste Zeitpunkt, um Weihrauchkapseln einzunehmen?
Weihrauch sollte idealerweise zu den Hauptmahlzeiten eingenommen werden, da die enthaltenen Boswelliasäuren fettlöslich sind. Die Einnahme zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit verbessert die Bioverfügbarkeit und optimiert somit die Aufnahme des Wirkstoffs.
Wie lange dauert es, bis die Wirkung von Weihrauch eintritt?
Weihrauch ist kein Akutmittel, sondern entfaltet seine entzündungshemmende Wirkung oft erst nach einer konsequenten Einnahme von mindestens vier Wochen. Es erfordert Geduld, da die Wirkstoffe eine gewisse Zeit benötigen, um im Körper die therapeutische Konzentration zu erreichen.
Gibt es Wechselwirkungen zwischen Weihrauch und anderen Medikamenten?
Ja, es können Wechselwirkungen auftreten, insbesondere wenn gleichzeitig Blutgerinnungshemmer (wie Warfarin) eingenommen werden. Es ist zwingend erforderlich, vor der Einnahme von Weihrauch das ärztliche Gespräch zu suchen, wenn Sie regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen.
Welche Rolle spielt die Boswelliasäure für die Wirksamkeit der Dosierung?
Die Boswelliasäuren sind die aktiven Hauptwirkstoffe; je höher und besser standardisiert der Gehalt in den Kapseln ist, desto effektiver ist die Dosierung. Produkte mit hohem Anteil an AKBA (Acetyl-11-keto-β-Boswelliasäure) werden dabei oft als besonders wirksam angesehen.
Kann Weihrauch auch als ätherisches Öl innerlich eingenommen werden?
Ätherisches Weihrauchöl wird in der Naturheilkunde zwar manchmal innerlich angewendet, jedoch in extrem niedriger Dosierung (oft nur tropfenweise). Für eine therapeutische Wirkung gegen Entzündungen ist die Kapselform mit standardisiertem Extrakt in der Regel die verlässlichere Wahl.
Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Weihrauch auftreten?
Nebenwirkungen sind in der Regel selten und mild, können aber leichte Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Magensäure-Reflux oder Durchfall umfassen. Sollten Sie starke Reaktionen wie Hautreizungen oder allergische Erscheinungen bemerken, ist die Einnahme sofort zu beenden.
Ist die Dosierung von Weihrauch bei Arthritis anders als bei Morbus Crohn?
In klinischen Studien wurden für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn teils höhere Dosierungen verwendet als für Arthrose. Die Dosierung muss daher stets individuell an die Schwere und Art der Erkrankung angepasst und ärztlich überwacht werden.
Dürfen Schwangere und Stillende Weihrauch einnehmen?
Aufgrund fehlender ausreichender Sicherheitsstudien wird Schwangeren und Stillenden von der Einnahme von Weihrauch in therapeutischer Dosierung abgeraten. Konsultieren Sie in jedem Fall einen Arzt, um mögliche Risiken für Mutter und Kind auszuschließen.
Was ist der Unterschied zwischen Weihrauch-Harz und standardisiertem Extrakt?
Das Harz ist das Rohprodukt mit einem schwankenden Gehalt an Wirkstoffen, während der standardisierte Extrakt in Kapseln auf einen festgelegten Gehalt an Boswelliasäuren konzentriert ist. Die Dosierung ist beim standardisierten Extrakt deutlich präziser und für therapeutische Zwecke zuverlässiger.