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Weihrauch als Antikrebsmittel

Haben Sie schon von Weihrauch als Antikrebsmittel gehört?  Weihrauch ist derzeit in aller Munde. Als geradezu revolutionär gilt seine Wirkungsweise, die aus dem Harz des Baumes kommt, der in 1200 m Höhe unter kargen Bedingungen wächst. Vor allem der indische Weihrauch – Boswellia serrata – enthält den größten Anteil an Wirkstoffen. Die entzündungshemmenden Eigenschaften des Weihrauchs machte sich schon vor mehreren Tausend Jahren die Medizin zunutze und sie tut es auch heute wieder.

Bislang ist Weihrauch hierzulande noch nicht als Arzneimittel zugelassen und nur als Nahrungsergänzungspräparate erhältlich. Das wirksamste Produkt ist H15, welches die höchste Konzentration an Wirkstoffen enthält. Darauf sollte man achten, sofern man die Produkte erwerben will. Im Umlauf ist auch minderwertige Ware aus der ersten Ernte, die man früher einfach vernichtete. Denn erst ab der zweiten Ernte ist die hervorragende Qualität zu erwarten. Doch was bewirkt Weihrauch in der Krebstherapie?

Wie entsteht Krebs?

Heute bezeichnet man Krebs als Karzinom. Es ist eine bösartige Geschwulst, deren Zusammensetzung sich deutlich von gesunden Zellen unterscheidet. Krebs kann in vielen Ausprägungen auftreten. Doch alle haben ein infiltrierendes Wachstum. Die Geschwulste verdrängen und zerstören Körperzellen. Weiterhin greifen sie auf benachbartes Gewebe, Organe sowie Organsysteme über (Metastasenbildung).

Der menschliche Körper besteht aus vielen Zelltypen. Zellen wachsen und teilen sich normalerweise nur dann, wenn dies erforderlich ist. Dies dient der Gesunderhaltung des Organismus. Beginnen sich allerdings Zellen zu teilen ohne Notwendigkeit, kommt es zu einer sogenannten übermäßigen Gewebeneubildung. Der dabei entstehende Gewebeüberschuss bildet eine Geschwulst – auch Tumor genannt. Dieser kann gut- oder bösartig sein.

Gutartige Tumore werden nicht als Krebs bezeichnet. Sie sind selten lebensbedrohlich und können in der Regel operativ gut entfernt werden. Nur selten wachsen sie nach. Gutartige Tumorzellen streuen nicht.

Bösartige Tumore dagegen bezeichnet man als Krebs. Sie können lebensbedrohlich werden, vor allem, wenn sie zu spät entdeckt werden. Oftmals können Sie operativ beseitigt werden, wachsen jedoch häufig nach.

Krebsgewebe wuchert unkontrolliert. Gelangen Krebszellen in den Blutstrom, können sie sich über das Lymphsystem im ganzen Körper ausbreiten.

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Klassische Behandlungsmethoden gegen Krebs

Im Verlauf einer Krebsbehandlung wird eine Chemotherapie, wie der Behandlungszyklus mit Medikamenten lautet, verordnet. Die Medikamente nennt man Zytostatika. Sie verlangsamen das Wachstum von Krebszellen und töten sie möglicherweise auch ab. Sie verhindern die Zellteilung, sodass sich der Tumor nicht weiter ausbreiten kann. Der Nachteil dabei: Auch gesunde Körperzellen können in Mitleidenschaft gezogen werden. Auch wirkt nicht jedes Zytostatikum gegen jede Art von Krebs.

Nebenwirkungen von Zytostatika:

  • Haarausfall
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Appetitlosigkeit
  • erhöhter Blutdruck
  • Schilddrüsenproblematiken
  • Leberschäden (bis zum Tod)

Manche dieser Nebenwirkungen muten harmlos an, doch die Intensität veranlasst Patienten, die Tumortherapie abzubrechen oder gar nicht erst zu beginnen.

Eine weitere Möglichkeit der Krebsbehandlung ist die Strahlentherapie, in der mittels Radioaktivität die Krebszellen zerstört werden sollen. Doch auch sie verursacht Nebenwirkungen wie

  • allgemeines Krankheitsgefühl
  • Abgeschlagenheit
  • Kopfschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Haarausfall

Beide Behandlungsmethoden garantieren nicht den Erfolg. Noch immer sterben viele Menschen heutzutage an Krebs, obwohl sie die oft qualvollen Behandlungszyklen auf sich genommen haben – sogar mehrfach.

Weihrauch in der Krebstherapie

Schon heute wird Weihrauch als Antikrebsmittel in der Krebstherapie verwendet. Bestrahlungen verursachen Hirnödeme, die gefährlich werden können. Zwar gibt es auch Medikamente dagegen, doch ist auch bei ihnen mit Nebenwirkungen zu rechnen. So nehmen Patienten Medikamente gegen die Nebenwirkungen der Nebenwirkungen der Nebenwirkungen …

Hier hat sich das Harz des Weihrauchs als wertvoller und nützlicher Helfer erwiesen. Bisher wurden Weihrauchextrakte vor allem in klinischen Studien eingesetzt und wiesen einen standardisierten Gehalt an den beiden prägnantesten Boswelliasäuren auf: der 11-Keto-beta-Boswelliasäure (KBA) und der 3-O-Acetyl-11-keto-beta-Boswelliasäure (AKBA).

Doch eindeutig erforscht in der Krebstherapie ist Weihrauch noch nicht. Das europäische Projekt „CAM-Cancer“ hat zu Beginn des Jahres 2015 sein evidenzbasiertes Resümee gezogen und präsentierte seine Schlussfolgerungen:

  • Es gibt keine gesicherten Aussagen über die antitumoröse Wirkungsweise von Weihrauch bei Patienten mit Hirntumoren.
  • Die Ergebnisse kleinerer Studien legen nahe, dass strahlentherapiebedingte Hirnödeme durch den Einsatz von Boswelliaextrakten zurückgehen.
  • Mit Hilfe von In-vitro-Versuchen konnte bei hohen Konzentrationen eine entzündungs- und gewebehemmende (antiinflammatorisch und antiproliferativ) Wirkung bei einigen malignen Zelllinien von menschlichen und tierischen Probanden nachgewiesen werden.

In Asien ist man nicht so zögerlich. Hier ist man überzeugt (angeblich durch westliche Studien belegt), dass Weihrauchöl und -Extrakte stark gegen Tumore wirken. Das Journal The Alternative Daily schreibt:

»In der chinesischen Medizin und beim Ayurveda spielt Weihrauch eine wichtige Rolle bei der Behandlung vieler gesundheitlicher Probleme, darunter auch Krebs. Inzwischen belegen im Westen durchgeführte Studien die Wirksamkeit dieser Anwendungen. Sie zeigen, dass ätherisches Öl und Extrakte von Weihrauch stark gegen Tumore wirken. Als Weihrauch an menschlichen Pankreaskrebszellen getestet wurde, führte das ätherische Öl zum Absterben beträchtlicher Mengen an Krebszellen, indem es Signalmoleküle und die Zellzyklusregulierung störte. Dieselbe Wirkung wurde bei einer anderen Studie an Blasenkrebszellen registriert.

Diese Studie testete auch die Wirkung des Weihrauchs auf normale Blasenzellen. Dabei stellte man fest, dass das Öl Unterschied zwischen Tumorzellen und normalen Zellen. Der Weihrauch aktivierte erneut mehrere Zellmechanismen gegen die Krebszellen. Insgesamt sprechen die Studien dafür, dass eine anhaltende therapeutische Nutzung von ätherischem Weihrauchöl keine ernsten Nebenwirkungen nach sich zieht.«

Weitere Wirkungsweise von Weihrauch im Kampf gegen Krebs

Forscher fanden bei der Untersuchung von Weihrauch als Antikrebsmittel zudem heraus, dass das ätherische Weihrauchöl auch einige der schlimmen Nebenwirkungen der herkömmlichen Krebstherapie erfolgreich lindern kann. Weiterhin soll Weihrauch den programmierten Zelltod (Apoptose) anstoßen. Die entarteten Zellen können sich nicht mehr teilen.

Nach Angaben des Immunologen Mahmoud Suhali beschädigt Weihrauch sogar die beschädigte DNA von Krebszellen und sorgt für die Umprogrammierung zum ursprünglichen gesunden Code, sodass aus einer befallenen Zelle eine gesunde Körperzelle wird. Schon heute sagt man Weihrauch ein Potenzial nach, das die Krebstherapie revolutionieren wird. Doch sind sich die Wissenschaftler des Morgen- und des Abendlandes noch nicht ganz einig.

Weihrauch als Antikrebsmittel
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Über Autor: Lili Nuß

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